Aalborg Portland A/S relies on the Pipe Conveyor of BEUMER Group

An economically convincing alternative
The manufacture of cement is particularly energy intensive. For an economical and sustainable operation, Aalborg Portland A/S therefore relies on alternative fuels and raw materials, in its Denmark lead plant, to ignite the calciner and the main burner. BEUMER Group supports the manufacturer with its AFR systems segment (alternative fuels and raw materials) and develops individual single-source solutions in order to efficiently convey, store and feed the differently composed materials. The core of these systems is represented by innovative Pipe Conveyors: The enclosed conveying systems ensure an environmentally safe, dust-free and low-energy transport of fuels and raw materials.

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DOS SANTOS INTERNATIONAL to Supply High Angle Conveyors for Buritica Project

Marietta, GA, USADos Santos International is pleased to announce the award of a contract to provide two DSI Sandwich belt high angle conveyors, in cooperation with M3 Engineering, Tuscon, AZ USA for Continental Gold’s Buriticá project in Antioquia, Colombia. The DSI Sandwich high angle conveyors will serve as transfer conveyors elevating crushed pebble ore, each at a rate of 135 t/h, and operating at an incline angle of 45°.

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thyssenkrupp vernetzt seinen Maschinenpark: Durchbruch bei der digitalen Transformation

•  Selbst entwickelte IIoT-Plattform „toii“ lässt Maschinen verschiedenster Hersteller und Generationen miteinander kommunizieren
•  Wartungsbedarf kann zukünftig durch Predictive Maintenance vorausgesagt werden
•  Abläufe werden optimal und flexibel aufeinander abgestimmt

Meilenstein bei der digitalen Transformation: thyssenkrupp vernetzt seinen Maschinenpark in der Werkstoffsparte mit einer neuen digitalen Plattform, die Anlagen direkt miteinander kommunizieren lässt. In Zukunft soll toii durch Predictive Maintenance auch den Wartungsbedarf der Maschinen voraussagen. Mit dem Namen setzt die Business Area Materials Services auf ein doppeltes Wortspiel: Einerseits steht er für die Umkehrung von IIoT, der Abkürzung für „Industrial Internet of Things“. Andererseits erinnert er – durch den Wortklang – an das englische „toy“ (Deutsch für Spielzeug) und vermittelt damit, dass die Anbindung eines stark heterogenen Maschinenparks an vorhandene IT-Strukturen über die neue Plattform nun spielend leicht ermöglicht wird. toii wurde komplett inhouse, von Unternehmensexperten aus dem Bereich Software Engineering, entwickelt und speziell auf die Gegebenheiten bei Materials Services zugeschnitten.

Eine Plattform für alle(s)
Der Anlagenpark der Business Area, die sich auf den weltweiten Handel mit Werk- und Rohstoffen sowie auf umfangreiche Anarbeitungsdienstleistungen konzentriert, ist äußerst vielschichtig: Die Maschinen führen verschiedenste Arbeiten aus, stammen von zahlreichen Herstellern und sind unterschiedlich alt. Dank toii können nun Bandsägen und Kantmaschinen, mobile Objekte wie Krane und Gabelstapler bis hin zu komplexen Produktionsanlagen wie kompletten Längs- und Querteilanlagen und anspruchsvolle Anarbeitungslösungen durch Fräsmaschinen und Laseranlagen ganz im Sinne des „Industrial Internet of Things“ vernetzt werden. Die digitale Plattform ermöglicht sowohl den Datenaustausch und die Kommunikation von Maschinen untereinander als auch zwischen Maschinen und IT-Systemen. So können Abläufe optimal und flexibel geplant und aufeinander abgestimmt werden – Standort übergreifend, weltweit. Ein weiterer großer Nutzen der Plattform ist die einfache Datenanalyse. Was wurde wann in welcher Stückzahl produziert? Wo steht eine Wartung an oder wo entwickelt sich ein Problem? Welche Materialien müssen nachgeliefert werden? Alle diese und viele weitere Fragen beantwortet das System, indem es die Daten nicht nur sammelt, sondern auch analysiert. Die Ergebnisse sind per Mausklick abrufbar – anschaulich aufbereitet und leicht verständlich.
„Wir haben eine Komplettlösung geschaffen, die genau auf unsere Anforderungen zugeschnitten ist. Sie ermöglicht uns, die Automatisierung in der Produktion schnell voranzutreiben und macht unsere Abläufe deutlich effizienter“, sagt Hans-Josef Hoß, Vorstandsmitglied von thyssenkrupp Materials Services. „Damit bringen wir den digitalen Wandel jetzt auch in das „Kernland“ unseres Geschäfts: in die Werkshallen, in den Maschinenpark, an die Materialien. Das kommt natürlich unseren Kunden zugute – aber auch uns.“

Mehr Teamwork für Mensch und Maschine
In mehreren Pilotprojekten hat sich toii bereits bewährt. So wurde bei Materials Processing Europe in Mannheim beispielsweise eine neue, hochkomplexe Querteilanlage, die aus Breitband Tafelbleche herstellt, komplett mit der Plattform vernetzt. Das Ergebnis: toii übermittelt Arbeitsaufträge aus dem SAP-System direkt und in Echtzeit an die Maschine und steuert ihre Einstellungen von Größen, Gewicht bis zu Stückzahlen. Zudem fragt die Plattform alle von SAP benötigten Werte automatisch bei der Anlage ab. So ist der Status der Produktion und des fertigen Produkts jederzeit einsehbar. Aber auch andere Maschinen wurden bereits mit toii digital vernetzt und automatisiert. Zum Beispiel die Dickenmessung von Metallstreifen zur effektiven Qualitätskontrolle sowie der maschinelle Plattenzuschnitt. Dieser konnte durch die Plattform sogar komplett in eine Fertigungslinie integriert werden. Und auch in anderen Bereichen wie Hochregallagern oder bei den mobilen Baumaschinen sorgt toii für mehr Effizienz.

Die Plattform ist eine hauseigene Lösung, die hoch skalierbar ist und pro Jahr mehrere hundert Maschinen integrieren kann. Ein internationales Team von IT-Profis der Business Area aus Deutschland, Indien und den USA hat toii gemeinsam entwickelt. Neben diversen Projekten in Deutschland, sind bereits Einsätze in Großbritannien und den USA geplant. Derzeit werden alle Daten auf einem zentralen Server in Deutschland gehostet. Um alle datenschutzrechtlichen Anforderungen jedoch berücksichtigen zu können, werden im Zuge des weiteren Roll-outs auch lokale Serverlandschaften in Großbritannien und den USA entstehen.

thyssenkrupp Materials Services treibt die digitale Transformation der Business Area konsequent voran – kontinuierlich und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vernetzte Zusammenarbeit sowie interaktive Prozesse gehören heute bereits in zahlreichen Bereichen zum Alltag. Von der Logistik, über die Lagerhaltung, die Anlagenauslastung und den Einkauf bis hin zur Verwaltung. Hierbei stehen die Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse im Fokus. Das Ziel: Die kontinuierliche Entwicklung und Implementierung passgenauer digitaler Lösungen, die die Zusammenarbeit noch effektiver und smarter gestalten sowie ganz neue Möglichkeiten schaffen.

Über thyssenkrupp Materials Services:
Die Business Area Materials Services ist mit rund 480 Standorten in mehr als 40 Ländern auf Distribution, Logistik und Service von Roh- und Werkstoffen, technische Dienstleistungen sowie Anlagen- und Stahlwerksdienstleistungen spezialisiert. Neben Walz- und Edelstahl, Rohren, NE-Metallen, Sonderwerkstoffen und Kunststoffen bietet Materials Services Dienstleistungen an, die von Anarbeitung und Logistik über Lager- und Bestandsmanagement bis hin zum Supply-Chain- sowie Projektmanagement reichen.

Über thyssenkrupp:
thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Über 156.000 Mitarbeiter arbeiten in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

RUBBLE MASTER RM 70GO! 2.0 bricht Fluss-Basalt für Infrastrukturprojekt in Indonesien

Seit Frühling 2017 ist der erste mobile RUBBLE MASTER RM Brecher in Gorontalo, im Herzen von Indonesien, im Einsatz. Der neue RM 70GO! 2.0 ersetzt dort gleich mehrere Maschinen: Statt der Kombination Backenbrecher plus Kegelbrecher bricht der mobile Prallbrecher in nur einem Arbeitsgang den extrem harten Fluss-Basalt, welcher für den Straßenbau benötigt wird. Somit hilft der mobile Prallbrecher maßgeblich die Infrastruktur in Indonesien mit aufzubauen.

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RUBBLE MASTER RM 70GO! 2.0 crushes river basalt for infrastructure project in Indonesia

The first mobile RUBBLE MASTER RM crusher in Gorontalo, at the heart of Indonesia, has been in operation since spring 2017. The new RM 70GO! 2.0 replaces several machines at once: instead of using the jaw crusher combined with a cone crusher, this mobile crusher unit processes in a single pass the extremely hard river basalt that is needed for road building. As a consequence, the mobile crusher makes a significant contribution to building infrastructure in Indonesia.

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DSIV zu Besuch bei AViTEQ

Traditionell findet in den Sommermonaten das Sommerfest des Deutschen Schüttgutverbandes DSIV e.V. statt. Dieses Jahr startete die Veranstaltung mit einer Firmenbesichtigung bei AViTEQ. Die Geschäftsleitung hieß die Gäste von nah und fern „Herzlich Willkommen“. Nach einer kurzen Stärkung sollten alle in einer Präsentation mehr über die Firmengeschichte der AViTEQ erfahren. Auch eine erste Einführung in die Grundlagen der Vibrationstechnik sollte nicht fehlen. Der abschließende Firmenrundgang ermöglichte allen, die Theorie der Vibrationstechnik hautnah in der Praxis zu erleben. Wir haben unsere Türen sehr gerne geöffnet und danken allen Besuchern für Ihr Interesse!

Es folgen einige Bilder von diesem interessanten Besuch.
(Hobbyfotograf Dr. Reinhard Wöhlbier, Powder/Bulk Portal)

Frau Doerr (Marketing/AViTEQ) heißt alle Gäste „Herzlich Willkommen“
Die Geschäftsleitung berichtet über die Aktivitäten der AViTEQ von der Vergangenheit bis heute
Herr Ruitenberg (Spezialist Wendeförderer) lässt aus der Theorie direkt Praxis werden
AViTEQ Showroom mit diversen Messeexopnaten (im Vordergrund: Reversierinne mit Magnetantrieb)
Endmontagebereich: Wendelförderer „live“in der Abstimmungsphase

 

Endmontagebereich: neu entwickeltes Entwässerungssieb

 

Geschäftsführer Herr Eicke am Messeexponat „Fördern und Dosieren“
Im Foyer der AViTEQ endet die Firmenbesichtigung mit einigen Abschlussworten von Herrn Baumgartner (DSIV)
Geschäftsführer a.D. Herr Finger im Gespräch mit Frau Baumgartner, links Frau Beate Fischer, Manager der POWTECH
AViTEQ bedankt sich bei den Gästen für das Interesse und die Aufmerksamkeit

Martin Engineering – Powered Conveyor Belt Tracker: Continuous, Precise Adjustment

Neponset, IL, USA – A new powered conveyor belt tracker from Martin Engineering delivers immediate and continuous precision adjustment of hard-to-track reversing conveyors, helping operators reduce spillage and extend the life of belts and other system components. Able to effectively center the belt regardless of the travel direction, the robust unit has demonstrated greater durability and longer service life than previous designs, translating to a reduced cost of ownership. Versatile enough to run on 110V / 220V power or a plant’s existing compressed air, the Martin® Tracker™ Reversing can even be specified with the company’s unique Roll Gen™ System, which uses the kinetic energy of the moving belt to produce a supply of electricity sufficient to power sensors, scales, lights and other devices when no power is readily available.

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GreCon fire prevention concept protects endangered milling processes

The individual GreCon fire prevention concept protects endangered milling processes at the cellulose specialist JELU based in Rosenberg

Wherever inflammable materials are processed in finely distributed form, fire and explosion incidents with serious consequences may result for different reasons. Thanks to the solutions of spark detection and elimination tailored to the respective needs of the customers, it is possible to prevent effectively any personal injuries and material damages as well as costly production downtimes.

Cellulose – versatile in use, complex production
Cellulose is a versatile raw material which is used in all industries; in the food industry (e.g. for dairy products and pasta), in the technical industry (e.g. as binding agent for mortar and plaster) or for the processing of feeding stuff. To manufacture this purely natural product, numerous processing steps are necessary. Purified fibre extracts, out of which the cellulose is dissolved and afterwards milled, are used as raw material. Fibres the size of which exactly matches the respective type of use are important factors for a good quality.

Fire hazard due to foreign bodies and mechanical processing
To produce uniform wood chips milling processes carried out by the mills are necessary. These processing steps contain many fire hazards. Fine dust, oxygen and ignition sources in form of sparks or hot particles are mixtures that easily cause a fire. If foreign bodies as stones or nails enter the quickly running crushing mills, flying sparks cannot be avoided. Moved system parts, as e.g. fans, often strike sparks for example due to wear. As a result, a spark is transported through the suction system of the mill into the downstream systems as a preseparator or a filter system where it may cause fire or dust explosions. Also the mill itself is in danger. If the material accumulates, an overheating may result.

A protection concept specifically tailored to the needs of the customer
After having installed the first spark extinguishing system at JELU already in 1982, the protection concept was continuously expanded. In 2005, all control stations of the old generation were modernised with the new generation of spark alarm stations.

If a spark or a hot particle is detected, the corresponding area of the system is immediately switched off and the automatic extinguishing is activated. “We could reduce the fire hazard significantly. GreCon spark extinguishing systems exclude 99 – 99.5 % of all fires in production before a fire breaks out”, says Hubert Ehrler.

The mill itself was also equipped with an automatic extinguishing system. If the system is switched off, the mill continues running up to one minute and stirs up dust which is a great danger in connection with oxygen and the ignition source. After a short check, the mill is started again and production can be continued after a minimal interruption.

Figure 1: The highly sensitive GreCon spark detectors 1/8 protect the mills of JELU in Rosenberg

Besides the highly sensitive spark detectors FM 1/8 for the detection of sparks and hot particles in transport lines, also detectors of the type DLD 1/8 which are insensitive to daylight are used at JELU for the monitoring of systems with daylight incident. Furthermore, also flame detectors are used. They monitor whole areas as the building of the mill from a long distance.

Figure 2: JELU could reduce the fire hazard significantly thanks to the GreCon spark extinguishing systems

“The investment in GreCon spark extinguishing systems definitely paid off. We are very satisfied with the protection concept specifically tailored to our needs and will protect also other areas as the transport lines to the newly built hall with GreCon spark extinguishing systems“, Hubert Ehrler summarises the situation.

MTI auf der Powtech 2017: Neuer Labormischer für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

Detmold, August 2017 – Auf der Powtech 2017 präsentiert  MTI Mischtechnik eine komplett neu entwickelte Labormischerreihe für die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Sie erfüllt die sehr hohen hygienischen Anforderungen dieser Branchen und kann flexibel auf spezifische Erfordernisse unterschiedlicher Anwendungen zugeschnitten werden. Die auf dem Messestand 1-254 in Halle 1 gezeigte Ausführung wurde im Auftrag eines Branchenführers konfiguriert, der sie für die Rezepturentwicklung in der Milch verarbeitenden Industrie einsetzen wird. Ein weiteres Exponat von MTI ist ein Vertikal-Universalmischer des Typs UT 250 mit 205 Litern Nutzvolumen, ebenfalls in hochwertiger Ausführung. Darüber hinaus stellt MTI die aktuelle Erweiterung der Kapazitäten seines R&D-Centers vor, mit der das Unternehmen seine Flexibilität bei der Entwicklung kundenspezifischer Maschinenkonfigurationen und bei der Durchführung von Pilotproduktionen noch weiter steigern wird.

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A weblog for the worldwide powder and bulk solids handling and processing community.

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