Category Archives: Mitteilungen aus der Industrie

Seitenabdichtungssysteme von Flexco stoppen Materialüberlauf am Übergabepunkt

Um im Kohlebergbau, in Stahlwerken oder in der Holzverarbeitung Materialverluste im Übergabebereich von Förderanlagen zu vermeiden, bietet Flexco verschiedene Seitenabdichtungssysteme an. Befestigungselemente kombiniert mit einer Seitenabdichtung isolieren das Schüttgut effektiv, ohne dabei die Banddecke des Gurts zu beschädigen. Damit können Betreiber auf einfache Weise die Staubentwicklung reduzieren und gleichzeitig den Materialdurchsatz erhöhen. Flexco liefert die Seitenabdichtungsklemmen für unterschiedlich starke Beanspruchungen. Sie lassen sich sehr leicht montieren.

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GreCon-Brandschutzkonzept sichert gefährdete Zerkleinerungsprozesse beim Cellulose-Spezialisten JELU in Rosenberg

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Überall dort, wo in der industriellen Verarbeitung brennbare Materialien in fein verteilter Form bearbeitet werden, kann es durch unterschiedliche Ursachen zu Brand- und Explosionsereignissen mit gravierenden Folgen kommen. Mit speziell auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittenen Lösungen zur Funkenerkennung und –Eliminierung können Personen- und Sachschäden sowie kostenintensive Produktionsausfälle effektiv verhindert werden.

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Zementhersteller Aalborg Portland A/S setzt auf Pipe Conveyor der BEUMER Group

Eine wirtschaftlich überzeugende Alternative
Die Herstellung von Zement ist besonders energieintensiv. Für einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb setzt Aalborg Portland A/S in ihrem dänischen Hauptwerk deshalb auf alternative Brenn- und Rohstoffe, um damit Kalzinator und Hauptbrenner zu befeuern. Die BEUMER Group unterstützt mit ihrem Geschäftsfeld AFR Systems (Alternative Fuels and Raw Materials) den Hersteller und erarbeitet individuelle Komplettlösungen, um die unterschiedlich zusammengesetzten Materialien effizient zu fördern, zu lagern und zu dosieren. Kern dieser Anlagen sind die innovativen Pipe Conveyor: Die geschlossenen Fördersysteme transportieren die Brenn- und Rohstoffe umweltfreundlich, staubfrei und energiearm.

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thyssenkrupp vernetzt seinen Maschinenpark: Durchbruch bei der digitalen Transformation

•  Selbst entwickelte IIoT-Plattform „toii“ lässt Maschinen verschiedenster Hersteller und Generationen miteinander kommunizieren
•  Wartungsbedarf kann zukünftig durch Predictive Maintenance vorausgesagt werden
•  Abläufe werden optimal und flexibel aufeinander abgestimmt

Meilenstein bei der digitalen Transformation: thyssenkrupp vernetzt seinen Maschinenpark in der Werkstoffsparte mit einer neuen digitalen Plattform, die Anlagen direkt miteinander kommunizieren lässt. In Zukunft soll toii durch Predictive Maintenance auch den Wartungsbedarf der Maschinen voraussagen. Mit dem Namen setzt die Business Area Materials Services auf ein doppeltes Wortspiel: Einerseits steht er für die Umkehrung von IIoT, der Abkürzung für „Industrial Internet of Things“. Andererseits erinnert er – durch den Wortklang – an das englische „toy“ (Deutsch für Spielzeug) und vermittelt damit, dass die Anbindung eines stark heterogenen Maschinenparks an vorhandene IT-Strukturen über die neue Plattform nun spielend leicht ermöglicht wird. toii wurde komplett inhouse, von Unternehmensexperten aus dem Bereich Software Engineering, entwickelt und speziell auf die Gegebenheiten bei Materials Services zugeschnitten.

Eine Plattform für alle(s)
Der Anlagenpark der Business Area, die sich auf den weltweiten Handel mit Werk- und Rohstoffen sowie auf umfangreiche Anarbeitungsdienstleistungen konzentriert, ist äußerst vielschichtig: Die Maschinen führen verschiedenste Arbeiten aus, stammen von zahlreichen Herstellern und sind unterschiedlich alt. Dank toii können nun Bandsägen und Kantmaschinen, mobile Objekte wie Krane und Gabelstapler bis hin zu komplexen Produktionsanlagen wie kompletten Längs- und Querteilanlagen und anspruchsvolle Anarbeitungslösungen durch Fräsmaschinen und Laseranlagen ganz im Sinne des „Industrial Internet of Things“ vernetzt werden. Die digitale Plattform ermöglicht sowohl den Datenaustausch und die Kommunikation von Maschinen untereinander als auch zwischen Maschinen und IT-Systemen. So können Abläufe optimal und flexibel geplant und aufeinander abgestimmt werden – Standort übergreifend, weltweit. Ein weiterer großer Nutzen der Plattform ist die einfache Datenanalyse. Was wurde wann in welcher Stückzahl produziert? Wo steht eine Wartung an oder wo entwickelt sich ein Problem? Welche Materialien müssen nachgeliefert werden? Alle diese und viele weitere Fragen beantwortet das System, indem es die Daten nicht nur sammelt, sondern auch analysiert. Die Ergebnisse sind per Mausklick abrufbar – anschaulich aufbereitet und leicht verständlich.
„Wir haben eine Komplettlösung geschaffen, die genau auf unsere Anforderungen zugeschnitten ist. Sie ermöglicht uns, die Automatisierung in der Produktion schnell voranzutreiben und macht unsere Abläufe deutlich effizienter“, sagt Hans-Josef Hoß, Vorstandsmitglied von thyssenkrupp Materials Services. „Damit bringen wir den digitalen Wandel jetzt auch in das „Kernland“ unseres Geschäfts: in die Werkshallen, in den Maschinenpark, an die Materialien. Das kommt natürlich unseren Kunden zugute – aber auch uns.“

Mehr Teamwork für Mensch und Maschine
In mehreren Pilotprojekten hat sich toii bereits bewährt. So wurde bei Materials Processing Europe in Mannheim beispielsweise eine neue, hochkomplexe Querteilanlage, die aus Breitband Tafelbleche herstellt, komplett mit der Plattform vernetzt. Das Ergebnis: toii übermittelt Arbeitsaufträge aus dem SAP-System direkt und in Echtzeit an die Maschine und steuert ihre Einstellungen von Größen, Gewicht bis zu Stückzahlen. Zudem fragt die Plattform alle von SAP benötigten Werte automatisch bei der Anlage ab. So ist der Status der Produktion und des fertigen Produkts jederzeit einsehbar. Aber auch andere Maschinen wurden bereits mit toii digital vernetzt und automatisiert. Zum Beispiel die Dickenmessung von Metallstreifen zur effektiven Qualitätskontrolle sowie der maschinelle Plattenzuschnitt. Dieser konnte durch die Plattform sogar komplett in eine Fertigungslinie integriert werden. Und auch in anderen Bereichen wie Hochregallagern oder bei den mobilen Baumaschinen sorgt toii für mehr Effizienz.

Die Plattform ist eine hauseigene Lösung, die hoch skalierbar ist und pro Jahr mehrere hundert Maschinen integrieren kann. Ein internationales Team von IT-Profis der Business Area aus Deutschland, Indien und den USA hat toii gemeinsam entwickelt. Neben diversen Projekten in Deutschland, sind bereits Einsätze in Großbritannien und den USA geplant. Derzeit werden alle Daten auf einem zentralen Server in Deutschland gehostet. Um alle datenschutzrechtlichen Anforderungen jedoch berücksichtigen zu können, werden im Zuge des weiteren Roll-outs auch lokale Serverlandschaften in Großbritannien und den USA entstehen.

thyssenkrupp Materials Services treibt die digitale Transformation der Business Area konsequent voran – kontinuierlich und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vernetzte Zusammenarbeit sowie interaktive Prozesse gehören heute bereits in zahlreichen Bereichen zum Alltag. Von der Logistik, über die Lagerhaltung, die Anlagenauslastung und den Einkauf bis hin zur Verwaltung. Hierbei stehen die Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse im Fokus. Das Ziel: Die kontinuierliche Entwicklung und Implementierung passgenauer digitaler Lösungen, die die Zusammenarbeit noch effektiver und smarter gestalten sowie ganz neue Möglichkeiten schaffen.

Über thyssenkrupp Materials Services:
Die Business Area Materials Services ist mit rund 480 Standorten in mehr als 40 Ländern auf Distribution, Logistik und Service von Roh- und Werkstoffen, technische Dienstleistungen sowie Anlagen- und Stahlwerksdienstleistungen spezialisiert. Neben Walz- und Edelstahl, Rohren, NE-Metallen, Sonderwerkstoffen und Kunststoffen bietet Materials Services Dienstleistungen an, die von Anarbeitung und Logistik über Lager- und Bestandsmanagement bis hin zum Supply-Chain- sowie Projektmanagement reichen.

Über thyssenkrupp:
thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Über 156.000 Mitarbeiter arbeiten in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

RUBBLE MASTER RM 70GO! 2.0 bricht Fluss-Basalt für Infrastrukturprojekt in Indonesien

Seit Frühling 2017 ist der erste mobile RUBBLE MASTER RM Brecher in Gorontalo, im Herzen von Indonesien, im Einsatz. Der neue RM 70GO! 2.0 ersetzt dort gleich mehrere Maschinen: Statt der Kombination Backenbrecher plus Kegelbrecher bricht der mobile Prallbrecher in nur einem Arbeitsgang den extrem harten Fluss-Basalt, welcher für den Straßenbau benötigt wird. Somit hilft der mobile Prallbrecher maßgeblich die Infrastruktur in Indonesien mit aufzubauen.

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DSIV zu Besuch bei AViTEQ

Traditionell findet in den Sommermonaten das Sommerfest des Deutschen Schüttgutverbandes DSIV e.V. statt. Dieses Jahr startete die Veranstaltung mit einer Firmenbesichtigung bei AViTEQ. Die Geschäftsleitung hieß die Gäste von nah und fern „Herzlich Willkommen“. Nach einer kurzen Stärkung sollten alle in einer Präsentation mehr über die Firmengeschichte der AViTEQ erfahren. Auch eine erste Einführung in die Grundlagen der Vibrationstechnik sollte nicht fehlen. Der abschließende Firmenrundgang ermöglichte allen, die Theorie der Vibrationstechnik hautnah in der Praxis zu erleben. Wir haben unsere Türen sehr gerne geöffnet und danken allen Besuchern für Ihr Interesse!

Es folgen einige Bilder von diesem interessanten Besuch.
(Hobbyfotograf Dr. Reinhard Wöhlbier, Powder/Bulk Portal)

Frau Doerr (Marketing/AViTEQ) heißt alle Gäste „Herzlich Willkommen“
Die Geschäftsleitung berichtet über die Aktivitäten der AViTEQ von der Vergangenheit bis heute
Herr Ruitenberg (Spezialist Wendeförderer) lässt aus der Theorie direkt Praxis werden
AViTEQ Showroom mit diversen Messeexopnaten (im Vordergrund: Reversierinne mit Magnetantrieb)
Endmontagebereich: Wendelförderer „live“in der Abstimmungsphase

 

Endmontagebereich: neu entwickeltes Entwässerungssieb

 

Geschäftsführer Herr Eicke am Messeexponat „Fördern und Dosieren“
Im Foyer der AViTEQ endet die Firmenbesichtigung mit einigen Abschlussworten von Herrn Baumgartner (DSIV)
Geschäftsführer a.D. Herr Finger im Gespräch mit Frau Baumgartner, links Frau Beate Fischer, Manager der POWTECH
AViTEQ bedankt sich bei den Gästen für das Interesse und die Aufmerksamkeit

MTI auf der Powtech 2017: Neuer Labormischer für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

Detmold, August 2017 – Auf der Powtech 2017 präsentiert  MTI Mischtechnik eine komplett neu entwickelte Labormischerreihe für die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Sie erfüllt die sehr hohen hygienischen Anforderungen dieser Branchen und kann flexibel auf spezifische Erfordernisse unterschiedlicher Anwendungen zugeschnitten werden. Die auf dem Messestand 1-254 in Halle 1 gezeigte Ausführung wurde im Auftrag eines Branchenführers konfiguriert, der sie für die Rezepturentwicklung in der Milch verarbeitenden Industrie einsetzen wird. Ein weiteres Exponat von MTI ist ein Vertikal-Universalmischer des Typs UT 250 mit 205 Litern Nutzvolumen, ebenfalls in hochwertiger Ausführung. Darüber hinaus stellt MTI die aktuelle Erweiterung der Kapazitäten seines R&D-Centers vor, mit der das Unternehmen seine Flexibilität bei der Entwicklung kundenspezifischer Maschinenkonfigurationen und bei der Durchführung von Pilotproduktionen noch weiter steigern wird.

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thyssenkrupp liefert Bandförderanlage für neue unterirdische Kupfermine in der Mongolei

Eine der reichsten unterirdischen Kupfer-Lagerstätten der Welt wird durch den Einsatz von Hochleistungsbandanlagen von thyssenkrupp schon bald wirtschaftlich nutzbar. Als einer der weltweit führenden Anbieter von Tagebau-Anlagen wurde der Geschäftsbereich Industrial Solutions kürzlich mit der Lieferung eines Fördersystems für einen neuen Untertagebau in Oyu Tolgoi in der Mongolei beauftragt. Der Auftragswert liegt im höheren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Zum Lieferumfang gehören neun Förderbänder mit einer Gesamtlänge von 9,5 km sowie sieben Transfertürme mit einer Förderkapazität von bis zu 7.100 t pro Stunde. Voraussichtlich im Jahr 2020 soll erstmals Kupfererz im Untertagebetrieb abgebaut werden. Der Oyu Tolgoi Minenkomplex ist ein Joint Venture der mongolischen Regierung und dem kanadischen Bergbauunternehmen Turquoise Hill Resources, an dem Rio Tinto mehrheitlich beteiligt ist.

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SWR engineering: Mengenmessung bei unterschiedlichsten Masseströmen – in den verschiedensten Anwendungen

Schüttgüter werden in den unterschiedlichsten Branchen und Prozessen verarbeitet. Dabei spielt die Mengenmessung eine wichtige Rolle. Allerdings ist Schüttgut nicht gleich Schüttgut und es kann zu den unterschiedlichsten Anforderungen je nach Branche und Material kommen.

Die von SWR engineering Messtechnik GmbH entwickelten Sensoren PicoFlow, SolidFlow 2.0 und MaxxFlow HTC bieten Mengenmesslösungen für die unterschiedlichsten Masseströme. Angefangen bei 0,1 kg/h bis zu 350 t/h, werden sie in vielen Branchen eingesetzt.

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Minebea Intec: Keine Kompromisse, wenn es um Korrosionsschutz geht

Die PR 6212 von Minebea Intec ist eine Wägezelle auf dem neuesten Stand der Entwicklung: Sicher vor Korrosion bietet sie eine hohe Langlebigkeit und sorgt für sichere Prozesse in der Chemie-Industrie.

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